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	<title>ak22 - Affiliate Marketing &#187; Affiliate Marketing</title>
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	<description>Internet Entrepreneur &#38; Search Marketer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2011 19:06:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cloud Hosting Affiliate Programm mit Lifetime Provision</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Den Hype um das Thema Cloud Computing sollte spätestens mit der CeBit 2011 jeder mitbekommen haben. Microsoft wirbt für seine Cloud Dienste sogar im Radio und in den aktuellen Stellenausschreibungen werden händeringend Sales People für die Cloud Produkte gesucht. Was steckt dahinter? Der Begriff Cloud ist im Moment ohne Frage das absolute Trend Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Den Hype um das Thema Cloud Computing sollte spätestens mit der CeBit 2011 jeder mitbekommen haben. Microsoft wirbt für seine <em>Cloud Dienste</em> sogar im Radio und in den aktuellen Stellenausschreibungen werden händeringend Sales People für die Cloud Produkte gesucht.</p>
<p><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2011/03/cloud-money.jpg" alt="cloud-money" title="cloud-money" width="150" height="193" style="float:right;padding:0 0 5px 5px;" /><strong>Was steckt dahinter?</strong><br />
Der Begriff <strong>Cloud</strong> ist im Moment ohne Frage das absolute Trend Wort der IT Branche. Es kann quasi für alles stehen, deswegen sollte man stets erstmal nachforschen was in Wirklichkeit verkauft wird, bevor man sich von dem neusten Cloud Produkt blenden lässt. </p>
<p><strong>Was ist Cloud Computing überhaupt?</strong><br />
Das Cloud Computing Konzept gibt es eigentlich schon ziemlich lange. Der Unterschied zu früher ist, dass es nun für jedermann verfügbar ist. Durch schicke Interfaces kann heute sogar ein <em>Joe User</em> in wenigen Minuten eine voll funktionsfähige Cloud Instanz starten. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Cloud Computing. Ein paar davon sind:<span id="more-160"></span></p>
<ul>
<li>Cloud Computing Produkte überwachen und heilen sich <em>selbstständig</em></li>
<li>Keine Downtimes mehr aufgrund von defekter Hardware</li>
<li>Bezahle nur für die Ressourcen die du auch tatsächlich nutzt</li>
<li>Flexibel skalierbar</li>
<li>Eine deutlich größere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit als die meisten Unternehmen bieten können</li>
</ul>
<p>Im Bereich des Cloud Computing unterscheidet man in der Regel zwischen den folgenden drei Modellen: IaaS (Infrastructure as a Service), PaaS (Platform as a Service), SaaS (Software as a Service). Ich werde in dem Artikel jetzt nicht weiter auf die Technik eingehen, da das den Umfang sprengen würde.</p>
<p><strong>Cloud Computing Chancen im Affiliate Marketing</strong><br />
Die Cloud Computing Branche wird 2011 durchstarten und man prognostiziert ein enormes Wachstum für die kommenden Jahre. Es ist also der perfekte Zeitpunkt um als Affiliate an dem Trend mitverdienen zu können &#8211; und das nicht zu knapp!</p>
<p>Diese Woche ist das CloudSigma Affiliate Programm gestartet (<a href="http://www.cloudsigma.com/de/ueber-uns/pressemitteilungen/192" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Ein Cloud Infrastruktur (IaaS) Anbieter aus der Schweiz. </p>
<p>Das interessante daran ist das Lifetime Provision Modell. Solange man als Affiliate aktiv ist (mindestens ein Sale pro Jahr), werden Lifetime Provisionen ausgeschüttet. Das heißt man kann sich hier eine beachtliche, zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Gezahlt wird <strong>15% pro Sale</strong> mit einer Staffelung bis hoch zu <strong>20%</strong>. </p>
<p><strong>Was ist ein Sale bei CloudSigma?</strong><br />
Man kann sich bei CloudSigma für einen <strong>kostenlosen 7 Tage Account</strong> registrieren um die Dienste zu testen. Es werden eine ganze Reihe von aktuellen Betriebssystem angeboten, darunter Debian Linux, Ubuntu, Windows 2008 Server, etc. Nach der Trial Phase muss das Konto aufgeladen werden. Man zahlt also einen Betrag X ein und kann davon Computing Ressourcen wie CPU, RAM, Festplattenspeicher, Traffic, etc. mieten. Jede dieser Kontoaufladungen ist ein Sale. Rechnet man also bei einem geworbenen Kunden mit Kontoaufladungen von 2000-3000€ im Jahr (was noch relativ wenig ist), springt dabei schon eine Provision von rund 400 EUR heraus. Hier kommt es ganz darauf an in welchem Umfeld man wirbt. Wer Glück hat und einen dicken B2B Kunden vermittelt kann sich hier mit Leichtigkeit eine goldene Nase verdienen.</p>
<p><strong>Cloud Affiliate Programme in Deutschland</strong><br />
CloudSigma ist bis dato der einzige Cloud Anbieter mit einem Affiliate Programm das auch in Deutschland wunderbar funktioniert. Die Webseite und das Interface ist komplett in deutsch verfügbar und der Standort Schweiz ist generell sehr attraktiv. Alle anderen deutschen <a href="http://cloudlist.de/cloud-hosting-vergleich/" target="_blank">Cloud Hosting Anbieter</a> bieten bisher leider kein Affiliate Programm an. Dazu gehört z.B. das DomainFactory Spin-Off Jiffybox, schade! Der Markt ist also aus Affiliate Perspektive noch jung und wer sich gleich von Anfang an gut aufstellt hat für die Zukunft optimale Chancen. Cloud Affiliate Programme eignen sich demnach sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Profi Affiliates.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
CloudSigma Affiliate Programm Details:<br />
<a href="http://www.cloudsigma.com/de/unsere-wolke/affiliate-programm" target="_blank" >http://www.cloudsigma.com/de/unsere-wolke/affiliate-programm</a>.<br />
CloudSigma Affiliate Programm Anmeldung:<br />
<a href="http://affiliates.cloudsigma.com/" target="_blank" rel="nofollow">http://affiliates.cloudsigma.com/</a>.</p>
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		<item>
		<title>Adwords setzt die Messlatte für Affiliate Landingpages höher</title>
		<link>http://ak22.de/adwords-setzt-die-messlatte-fur-affiliate-landingpages-hoher/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher [...]]]></description>
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<p>Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher Definitionen für solche Webseiten:<br />
<span id="more-144"></span><br />
<strong>A) Die Ultra Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Hier handelt es sich um eine einzelne Landingpage auf einer möglicherweise noch nicht indizierten Domain. Das heißt der Besucher bekommt keine Hintergrundinfos und wird so schnell wie möglich zum Advertiser weitergeleitet. Typisches Beispiel von früher wäre eine Ringtone Seite auf der die 10 Logos der beliebtesten Carriers anzeigt werden und beim Klick auf eines der Logos landet man bereits auf der Advertiser Landingpage von z.B. Jamba. Hier wird dem Besucher tatsächlich kein Fünkchen Mehrwert geboten. </p>
<p><strong>B) Die Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Dieses Modell beinhaltet in der Regel einen WordPress Blog auf der Startseite. Hier werden unique oder nicht-so-unique Texte veröffentlicht um den Anschein zu vermitteln, dass es sich hier um eine &#8220;echte&#8221; Seite handelt. Im Subfolder dann die PPC Landingpage die in der Regel auch so schnell wie möglich zum Advertiser weiterleitet, ohne einen konkreten Mehrwert zu bieten. Beliebte Unterseiten der Landingpage sind eine Kontakt Seite, ein Disclaimer, eine Seite für Datenschutz und natürlich das Impressum. An einer unpopulären Stelle verlinkt man auch noch den Blog auf der Startseite oder einzelne Artikel.</p>
<p><strong>C) Die Affiliate-Vergleichs-Seite</strong><br />
Im Prinzip das gleiche Konzept wie B) nur mit einer Vergleichsseite als Landingpage, die unterschiedliche Angebote untereinander vergleicht. Hier wird ja tatsächlich ein Mehrwert für den Benutzer geboten. Doch mittlerweile gilt auch eine Vergleichsseite bei Adwords als Thin Affiliate Page. Besonders in den letzten Monaten wurden hier etliche Vergleichsseiten in Adwords abgestraft.</p>
<p>Ob die Abstrafung einer C) Seite berechtigt ist, sei mal dahingestellt. Hier spielen sicherlich noch einige andere Faktoren eine Rolle, z.B. um welche Angebote es sich handelt und wie intensiv verglichen wurde. Vergleichsseiten für Usenet Provider oder Ringtones sind z.B. bei Adwords sehr unbeliebt, da die Angebote an sich grenzwertig sind und in der Regel in eine <em>Abofalle</em> münden, auch wenn mittlerweile mehr als offensichtlich auf diesen Umstand hingewiesen wird.</p>
<p>Eine gängige Praxis war damals, die abgestrafte Seite, im Klartext also Qualityscore 1, zu duplizieren. Das heißt einfach den Blog und alle Landingpages auf eine andere Domain schieben, in den meisten Fällen konnte man es sogar im selben Adwords Account lassen. Doch auch hier ist Google aufmerksamer geworden, wenn eine Thin Affiliate Seite abgestraft wurde ist der Adwords Account nun erstmal damit &#8220;gebranded&#8221;, bei weiteren Vergehen zieht Google schnell die Reißleine und verschickt eine letzte Warnung die z.B. so aussehen könnte:</p>
<blockquote><p>
Letzte Warnung: Für Ihr Google AdWords-Konto liegen mehrere Richtlinienverstöße vor<br />
mit diesem Schreiben teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Google  AdWords-Konto möglicherweise deaktiviert wird, da mehrere Verstöße gegen unsere Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, vorliegen. Die folgende Liste enthält Beispiele von angezeigten URLs der Websites, die nicht im Einklang mit diesen Richtlinien stehen. Bitte prüfen Sie die vorhandenen Anzeigen in Ihrem Konto, um sicherzustellen, dass diese mit den Richtlinien übereinstimmen. Beachten Sie, dass dies eine letzte Warnung ist. Bei weiteren Verstößen gegen die Richtlinien zur Zielseite und Qualität von Websites wird Ihr Konto unverzüglich deaktiviert.</p>
<ul>
<li>www.thinurl1.com</li>
<li>www.thinurl2.com</li>
<li>www.thinurl3.com</li>
</ul>
<p>Im Zuge unserer Verpflichtung, die Sicherheit und Effektivität von AdWords für unsere Nutzer und Kunden zu gewährleisten, überprüfen wir routinemäßig die Zielseiten, die unsere Kunden über unsere Such- und Content-Werbenetzwerke bewerben. Falls wir feststellen, dass ein Kunde Zielseiten von geringer Qualität übermittelt hat, die nicht unseren Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, entsprechen, behalten wir uns das Recht vor, Maßnahmen auf Kontoebene zu ergreifen.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Maßnahme mit Websites in Zusammenhang steht, die kürzlich über Ihr Konto beworben wurden. Bei einer Überprüfung Ihres Kontoprotokolls haben wir festgestellt, dass über Ihr Konto mehrere Websites mit schlechter Bewertung der Zielseitenqualität übermittelt wurden. Kunden, die in der Vergangenheit mehrfach Zielseiten von geringer Qualität beworben haben, unterliegen einer möglichen Konten-Deaktivierung.
</p></blockquote>
<p>Interessant wird es bei den erweiterten Spezifizierungen von Thin Affiliate Sites:</p>
<p><em>* Websites zur Datenerfassung, auf denen kostenlose Artikel angeboten werden, um persönliche Informationen zu sammeln</em><br />
Also im Prinzip Listbuilding Seiten die z.B. ein kostenloses eBook anbieten um den Benutzer in die E-Mail Liste zu locken, damit man später die passenden Affiliate Angebote versenden kann.</p>
<p><em>* Arbitrage-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content, die ausschließlich zur Schaltung von Anzeigen dienen</em><br />
Das ist eigentlich schon lange vorbei, vor etlichen Jahren war AdSense Arbitrage über PPC richtig in, doch heutzutage findet man derartige Modelle eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Oder nennt sich das heute Postview? *hust*</p>
<p><em>* Affiliate-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content mit dem primären Zweck, Traffic auf Websites einer anderen Domain zu leiten</em><br />
Trifft so ziemlich die Thin Affiliate Seite A) oder B).</p>
<p><em>* &#8220;Werden Sie reich&#8221;-Websites mit unrealistischen Versprechungen</em><br />
Die typischen Make Money Online Webseiten.</p>
<p><em>* Betrügerische Websites</em><br />
Von denen es leider immer noch viel zu viele gibt.</p>
<p><em>* Websites, die Malware oder Spyware verbreiten</em><br />
Erklärt sich von selbst.</p>
<p><em>* Websites mit extrem missverständlichen/nicht nachprüfbaren oder ungenauen Behauptungen</em><br />
Dazu zählt auch die Aussage &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221; wenn es sich später doch noch in ein Abo verwandelt.</p>
<p>Wer eine derartige E-Mail von Adwords erhält, sollte schnell handeln und v.a. auf diese E-Mail mit den ergriffenen Maßnahmen antworten. Denn ein Adwords Ban ist vergleichbar mit einem AdSense Ban, es ist nicht einfach ohne neue Identität bzw. Firma hier wieder ein Konto freigeschaltet zu bekommen.</p>
<p>Fakt ist, dass auch Vergleichsseiten in vielen Fällen nicht mehr ausreichen, den Qualitätsstandard von Adwords gerecht zu werden. Trotz dessen, dass hier im Prinzip ein Mehrwert geboten wird. Diese Maßnahmen betreffen überwiegend Affiliate Programme die per Lead vergüten. Bei CPS Programmen ist in der Regel ohnehin mehr zu leisten, z.B. ein gutes Presell Konzept und ein ausführlicher informativer Background. Doch auch hier gibt es Ausnahmen wenn man sich beispielsweise das Gutschein Spektakel in Deutschland ansieht.</p>
<p>Was ist also nötig um auch in Zukunft erfolgreich Lead Programme über Adwords zu bewerben? </p>
<ul>
<li>Seriöse Lead Programme ohne ein automatisches Abo</li>
<li>Seiten mit einem guten Maß an Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Angebot</li>
<li>Die Seite sollte schon im Google Index sein und etwas Trust vorweisen können</li>
<li>Vergleichsrechner oder angebotene Tools die dem Besucher einen tatsächlichen Mehrwert geben. Wie z.B. ein Stromvergleichsrechner oder Tagesgeldrechner</li>
<li>Look like a Pro. Kein hingeschmiertes Standard WordPress Design mit gebrochenem Deutsch und einem fetten Call To Action Button der schnellstmöglich zum Advertiser weiterleitet. Das ist übrigens auch ein Conversion Faktor</li>
</ul>
<p>Generell wird es deutlich schwieriger Lead Programme zu bewerben, da oftmals die Qualität von den Programmen selbst grenzwertig ist. In den USA ist letztes Jahr die Rebill Geschichte gekippt. Es gibt zwar immer noch Leute die damit gut Geld verdienen, doch mittlerweile sind nur noch die Pro&#8217;s aktiv, kleinere &#8220;Zugaufspringer&#8221; mit &#8220;sloppy&#8221; Affiliate Seiten haben keine Chance mehr. Aus diesem Grund haben auch in den USA viele Affiliates wieder angefangen stärker CPS Programme zu bewerben. Doch hier ist in der Regel deutlich mehr Kapital erforderlich. Das Risiko ist größer und der Weg bzw. die Schwierigkeit einer Conversion ist nicht vergleichbar mit der eines Leads.</p>
<p>In diesem Zusammenhang werden natürlich auch alternative Traffic Quellen wieder interessanter. Leider kommen wir in Deutschland was die reine Suche betrifft nicht wirklich an Google vorbei.</p>
<p>Man könnte sich fragen warum Google nun überhaupt auf dieses Geld verzichten möchte, schließlich hat es sie früher auch nicht gestört. Dabei geht es hauptsächlich um die gestiegenen Qualitätsstandards und die Popularität von Adwords bei Merchants. Wenn unerfahrene Online Nutzer auf Google nach etwas Suchen, Adwords Anzeigen anklicken und am Ende in einer Abofalle landen wirkt sich das selbstverständlich auch auf den Ruf von Google aus. </p>
<p>Letztendlich sei noch anzumerken, dass sich Qualität im Affiliate Marketing deutlich besser auszahlt als früher. Wer in solchen Zeiten nicht abgestraft wird und mit seinem Konzept im Rennen bleibt, darf sich über erheblich günstigere Klickpreise freuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fennec auch für Affiliates interessant</title>
		<link>http://ak22.de/fennec-auch-fur-affiliates-interessant/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Im Moment wird sehr viel Pressewirbel um den mobilen Firefox Browser Fennec gemacht. Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, hat diesen Hype angestoßen und bezeichnet Fennec als den zukünftigen App-Store Killer. Ohne sich in eine bestimmte Smartphone-Plattform einarbeiten zu müssen, können Programmierer mit Kenntnissen in JavaScript und HTML Anwendungen für Fennec entwickeln. [...]]]></description>
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<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/fennec-logo-e1261394824935.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/fennec-logo-e1261394824935.jpg" alt="" title="fennec logo" width="200" height="123" style="float:right;padding:0 0 5px 5px;" /></a>Im Moment wird sehr viel Pressewirbel um den mobilen Firefox Browser <strong>Fennec</strong> gemacht. Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, hat diesen Hype angestoßen und bezeichnet Fennec als den zukünftigen <strong>App-Store Killer</strong>.</p>
<p>Ohne sich in eine bestimmte Smartphone-Plattform einarbeiten zu müssen, können Programmierer mit Kenntnissen in <strong>JavaScript</strong> und <strong>HTML</strong> Anwendungen für Fennec entwickeln. Laut Mozilla kommt bei der mobilen Ausführung des Firefox-Browsers die schnellste JavaScript-Engine aller Handy-Browser zum Einsatz. </p>
<blockquote><p>Alle Applikationen müssen abhängig von der Plattform separat entwickelt werden. Auch wenn es einige Zeit dauern werde, könnten die Entwickler ins Web abwandern.</p></blockquote>
<p>Das muss man natürlich ein wenig differenzierter betrachten. Die Web Anwendungen werden z.B. keine Möglichkeit haben direkt auf Funktionen des Smartphones zuzugreifen. Das typische iPhone Interface im Web nachzubauen ist zwar dank heutiger Javascript Technik mehr oder weniger möglich, doch die Anwendung soll ja nun auf allen Geräten gleichermaßen laufen. Vor allem bei mobilen Spielen wird es schwierig sein, mit Geräte-spezifischen Apps mitzuhalten. Denn besonders die Motorik bzw. das Gameplay bei iPhone-Spielen ist das, was hier den Reiz ausmacht.</p>
<p>Doch zurück zum Thema, auch wenn ich Fennec nicht als App Store Killer bezeichnen würde, könnten sich dadurch interessante Möglichkeiten ergeben. Web-typische Apps zu entwickeln, die auf allen gängigen Smartphones laufen eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Erstmals spielt dann z.B. auch Nokia, Samsung, Blackberry, etc. eine Rolle, und was das bedeutet wissen wir alle: <strong>Traffic</strong> &#8211; und zwar nicht zu knapp.</p>
<p>Für uns Affiliates heißt das, wir können mit bekannten Web-Techniken, also Javascript &#038; HTML, kinderleicht &#8220;Apps&#8221; für Smartphones erstellen. Ich könnte mir vorstellen, das in diesem Zusammenhang auch AdSense-For-Mobile sehr interessant werden könnte. Seit dem Akquirieren von AdMob wird es hier sicherlich noch etliche Verbesserungen und Synergien geben. </p>
<p>Fennec hat also durchaus Potential, dem <a href="http://ak22.de/der-mobile-affiliate/">mobilen Affiliate</a> Thema neuen Wind einzuhauchen. Man sollte die Entwicklung von Fennec schonmal ein wenig im Auge behalten, denn der frühe Vogel..</p>
<p>Wenn sich das alles so durchsetzen würde, nimmt natürlich Mozilla dank Promotionvorteile durch die starke Marke <strong>Firefox</strong> eine unheimliche Machtposition ein, ob sich z.B. Apple so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird sei mal dahingestellt.</p>
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		<title>CJ&#8217;s Publisher Weihnachtsbox</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Heute kam ein Weihnachtspäckchen von CJ und ich muss sagen, tolle Idee! Von einer TuneUp 2010 Vollversion über ein Hemd von Rebook, einem &#8220;Eco-Button&#8221;, einer Wrangler Cap bis hin zum Fußball und vielen anderen netten Geschenken. Für die Advertiser die gleichzeitig teilw. als Sponsoren auftreten eine nette Promo. Von jedem Advertiser ist nämlich ein [...]]]></description>
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<p>Heute kam ein Weihnachtspäckchen von CJ und ich muss sagen, tolle Idee!</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj1.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj1-300x261.jpg" alt="cj1" title="cj1" width="300" height="261" class="alignnone size-medium wp-image-112" /></a></p>
<p>Von einer TuneUp 2010 Vollversion über ein Hemd von Rebook, einem &#8220;Eco-Button&#8221;, einer Wrangler Cap bis hin zum Fußball und vielen anderen netten Geschenken.</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj2.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj2-259x300.jpg" alt="cj2" title="cj2" width="259" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-113" /></a></p>
<p>Für die Advertiser die gleichzeitig teilw. als Sponsoren auftreten eine nette Promo. Von jedem Advertiser ist nämlich ein kleines Factsheet an dem jeweiligen Geschenk angehängt, welches Auskunft über Provision, Cookie Laufzeit und die erlaubten Bewerbungsmethoden gibt. So wird man auf die Partnerprogramme aufmerksam und bewirbt sie u.U. in Zukunft.</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj3.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj3-225x300.jpg" alt="cj3" title="cj3" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-114" /></a></p>
<p>Vielen Dank an Flo und das <a href="http://www.cj.com/">CJ</a> Team! Vielen Dank auch an die Advertiser/Sponsoren: PC Tools, Burner / inflammable, Jeanswelt, UseNext, IHG International, Nero, Panda, Shirtinator, Polylooks, Roxio, 1000Bälle, KLM, Air France, Rebook und DMM. Hoffe ich habe niemanden vergessen! Selbstverständlich findet ihr all diese Programme bei CJ <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Außerdem an dieser Stelle nochmal vielen Dank an <a href="http://www.100partnerprogramme.de/">Karsten</a> für das Nürnberger Lebkuchenpaket!</p>
<p><em>Blog Sidenode: Ich habe hier tatsächlich schon länger nichts mehr gepostet, twitter ist daran nicht ganz unschuldig. Doch in Kürze wirds wieder ein paar neue und interessante Artikel geben, gibt einiges zu berichten aus der Affiliate Marketing Welt! <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		</item>
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		<title>Affiliate Netzwerke von Agenturen</title>
		<link>http://ak22.de/affiliate-netzwerke-von-agenturen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Das vertikale Netzwerke ein gewisses Potential haben dürfte mittlerweile keine Neuigkeit mehr sein. Doch auch spezielle Agentur Netzwerke nehmen deutlich zu (die nicht selten vertikal aufgestellt sind). Ich bekomme in letzter Zeit sehr häufig Anfragen von kleineren Netzwerken hinter denen oftmals eine Agentur steckt. Als Backend wird in den meisten Fällen das populäre Netslave [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Das vertikale Netzwerke ein gewisses Potential haben dürfte mittlerweile keine Neuigkeit mehr sein. Doch auch spezielle Agentur Netzwerke nehmen deutlich zu (die nicht selten vertikal aufgestellt sind).  Ich bekomme in letzter Zeit sehr häufig Anfragen von kleineren Netzwerken hinter denen oftmals eine Agentur steckt. Als Backend wird in den meisten Fällen das populäre Netslave verwendet und die Payouts sind im Durchschnitt bis zu 20% höher. Die betreuende Agentur kann den Geldpool beidseitig vorteilhafter verteilen als wenn das ganze über ein Netzwerk läuft, immerhin fällt ein komplettes Unternehmen in der &#8220;Kette&#8221; weg.</p>
<p>Dennoch ist das nicht immer eine positive Entwicklung. Manche gehen das wirklich sehr professionell an und bieten auch den nötigen Mehrwert um sowas attraktiv zu machen (z.B. nicht nur den höheren Payout sondern auch Whitelabeling, Pixel Setzung etc.). Doch es gibt genügend die den Anforderungen in keinster Weise gewachsen sind und sich damit fast schon ein wenig übernehmen. Netslave ist z.B. nicht optimal, aber es erfüllt zumindest technisch alle Standard Anforderungen an ein Affiliate Netzwerk.  Es gibt auch einige Agentur Netzwerke die exklusiv große Brands unter Vertrag haben und die dann nur über das interne Netzwerk zu promoten sind. In so Fällen führt dann kaum ein Weg daran vorbei.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen sind hingegen wenn ich z.B. lediglich ein paar etracker Links zu Landingpages geschickt bekomme und v.a. die Transparenz fehlt. Es gibt auch genügend Systeme da draussen die noch nichtmal SubID Tracking unterstützen. Da will meiner Meinung nach die Agentur nur noch mehr davon profitieren und u.U. einen größeren Einblick in die Bewerbungstechnik des Affiliate erhalten. Nicht zuletzt bindet sie damit den Kunden, also den Advertiser, fester an sich wenn genügend Traffic durch das interne Affiliate Netzwerk läuft.</p>
<p>Ach ja, ein vorbildliches Beispiel für ein kleineresdeutsches Netzwerk ist z.B. das schon etwas populärere <a href="https://www.financeads.net/" target="_blank">FinanceAds Netzwerk</a>, basiert sogar auf einer Eigententwicklung und läuft sehr <em>smooth</em>. Hier handelt es sich abgesehn davon um ein vertikales Netzwerk.</p>
<p>Die großen Netzwerke müssen also definitiv wachsam sein. Ich persönlich promote in vielen Fällen immer noch lieber über große Netzwerke, denn da weiß man was man hat. Doch die höheren Payout sind für viele schon der richtige Trigger um zu wechseln.</p>
<p>In den USA hingegen ist das Problem was wir hier haben gar nicht so relevant. Die ganzen CPA Networks lassen Agenturen nicht selten komplett außen vor. Außerdem gibt es etliche Affiliate Netzwerke hinter denen <strong>Affiliates</strong> anstatt wie bei uns <strong>Agenturen</strong> stecken. Die geben ihre höheren Payouts (durch viel Volumen) an ihre &#8220;eigenen&#8221; Affiliates weiter und profitieren davon. Zudem bieten sie direkteren Support und können teilw. gute Hilfestellungen leisten, immerhin waren bzw. sind sie selbst Affiliates. Solche Netzwerke gibt es bei uns hier in DE auch, also von Top Affiliates die versuchen eigene Affiliates für sich zu gewinnen, doch die Umsetzung geht deutlich mehr in Richtung Agentur.</p>
<p><a href="http://q48.de/797-zukunft-des-affiliate-marketings-in-deutschland/">Pascal</a> fragt wo es mit dem Affiliate Marketing in Deutschland hingeht. Schwer zu sagen, ich selbst würde mir wünschen wenn sich auch hier das CPA Modell besser durchsetzen würde. Meiner Meinung nach ist Deutschland in einigen Punkten noch ziemlich konservativ eingestellt. Man hat auch oft das Gefühl, man muss richtig dafür kämpfen bestimmte Advertiser profitabel zu bewerben. Nicht weil das Produkt oder die Werbemaßnahmen schlecht sind, sondern weil die Agentur oder der Advertiser sich quer stellen. </p>
<p>Ich vermute also es geht noch mehr in Richtung vertikale Netzwerke, diese werden zunehmend professioneller und &#8220;Newbies&#8221; werden es in Zukunft deutlich schwerer haben einen Einstieg zu finden. Das ist einerseits gut für Top-Affiliates, doch es rottet u.U. die kleineren komplett aus. Um jetzt gut einsteigen zu können muss man überwiegend auf neue Kanäle &#038; Technologien setzen, wie z.B. mobile.</p>
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		<title>US Affiliate Marketing Strategie Teil #1</title>
		<link>http://ak22.de/us-affiliate-marketing-strategie-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 15:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Für viele ist es schwer den ersten Schritt in Richtung USA/Canada zu machen, der Markt unterscheidet sich in einigen Faktoren deutlich vom deutschen Markt. Doch die zahlreichen CPA Offers bieten lukrative Einnahmequellen für die es sich lohnt ein wenig tiefer in die Materie einzudringen. Nachdem ich schon einige deutsche Bekannte zu erfolgreichen Kampagnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Für viele ist es schwer den ersten Schritt in Richtung USA/Canada zu machen, der Markt unterscheidet sich in einigen Faktoren deutlich vom deutschen Markt. Doch die zahlreichen CPA Offers bieten lukrative Einnahmequellen für die es sich lohnt ein wenig tiefer in die Materie einzudringen. Nachdem ich schon einige deutsche Bekannte zu erfolgreichen Kampagnen in den Staaten verholfen habe, möchte ich nun eine kleine Beitragsreihe diesbzgl. hier auf meinem Blog starten. </p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Die richtige Vertikale</h3>
<p>Zuerst sollte man sich eine Vertikale (Vertical) raussuchen. Es ist ungeheur wichtig, sich erstmal nur auf eine bestimmte Vertikale zu beschränken, denn nur so könnt ihr langfristig den maximalen Profit erzielen. Wer von Offer zu Offer hüpft und am Ende nichts richtig funktioniert hat nur wertvolle Zeit vergeudet. Was ist also im Moment <em>hot</em> in den USA?</p>
<ul>
<li>Weight Loss</li>
<li>Business Opportunity</li>
<li>Sleep</li>
<li>Anti-aging</li>
<li>Grants</li>
</ul>
<p>Das wurde erst vor kurzem in einem ziemlich interessanten Beitrag veröffentlicht: <a href="http://www.oooff.com/php-affiliate-seo-blog/affiliate-marketing/why-do-certain-verticals-work-so-well-and-how-to-take-those-ideas-to-the-next-big-niche/" target="_blank">Hier</a>. Klar, bei all diesen Verticals handelt es sich um Offers die einen gewissen &#8220;Schmerz&#8221; beseitigen sollen. Menschen die in derartigen Situation sind neigen selbstverständlich dazu, schneller zu konvertieren, die Hemmschwelle ist einfach deutlich geringer.</p>
<p>Natürlich sind all diese Nischen sehr umkämpft, doch genau hier liegt das Geld auf der Strasse und mit der passenden Strategie wirst auch du davon profitieren können.</p>
<p>Schau dir jede Nische ein wenig genauer an, google it, und entscheide dich am Ende für eine.</p>
<h3>Schritt 2 &#8211; Hosting</h3>
<p>Gut, die Nische steht also fest. Jetzt benötigen wir erstmal einen basic Hosting Account. Für den Anfang würde ich schlichtwegs <a href="http://ak22.de/g/hg.php" rel="nofollow" target="_blank">Hostgator</a> empfehlen. Billig und relativ komfortabel. Riesen Vorteil: Kein Domain Limit, man kann also soviele Domains über den Webspace laufen lassen wie man möchte. Bei GoDaddy und vielen anderen ist das in der Regel immer begrenzt. Für Domains verwende ich <a href="http://www.moniker.com/" target="_blank">Moniker</a>.</p>
<p>Also einen passenden Hosting Account wählen, ein paar nischen-spezifische Domains registrieren und schon ist es an der Zeit Content zu produzieren.</p>
<h3>Schritt 3 &#8211; Content</h3>
<p>Content is King, yea right. Hier gibts es eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten. Ich starte in der Regel mit WordPress und baue spezielle Landingpages für die SEM Kampagnen um WordPress herum &#8211; also in WP unabhängigen Subfolders. Die Content Generierung mit WP kann entweder manuell oder automatisiert statt finden. Für den Anfang würde ich vorschlagen, man besorgt sich ein paar Schreiberlinge auf DP oder gibt selbst 10-12 Artikel zum besten. Eine Möglichkeit wäre natürlich auch ein sogenannter Fake-Blog &#8211; doch dafür muss man die Nische sehr gut kennen. Hier ein relativ populäres Beispiel, die Dame auf dem Bild wird von so ca. jedem zweiten Affiliate verwendet: <em>-die Seite gibts leider nicht mehr-</em>, was nicht heißen soll, dass du sie auch verwenden sollst! <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt, spray and paint!</p>
<h3>Schritt 4 &#8211; PPC &#038; Zahlung</h3>
<p>Nachdem genügend Content auf der Seite ist, Adwords Account für die USA registrieren. Ich stelle in der Regel gleich $ als Währung ein, das erleichtert schonmal die Währungsproblematik. Generell bietet es sich an eine <a href="http://ak22.de/g/amex.php" rel="nofollow">AMEX</a> zu beantragen. Dort bekommt man mit z.B. der Gold Card für die Umsätze Bonuspunkte gutgeschrieben und kann sich dann je nach Höhe des Umsatzes ganz nette Sachen aussuchen (HiFi, PS3, Möbel, Reisen, ..). Die Karte hat kein direktes Limit wie z.B. bei Visa/Mastercard, eignet sich also wunderbar für z.B. Adwords. Wer jedoch mal in einem Monat signifikant mehr Umsatz macht, sollte vorsichtshalber mit American Express telefonieren um zu vermeiden, dass die Karte am Ende noch gesperrt wird. Bei mir hat das bis jetzt immer wunderbar geklappt, die AMEX lies sich super &#8220;scalen&#8221;. Ich bin aufgrund der Bonus Punkte nicht zur Google-Rechnungs-Methode gewechselt. Das geht natürlich nur, wenn man die Zeit zwischen Ausgaben und Einnahmen finanziell überbrücken kann.</p>
<p>Soviel zum Teil #1, wer Fragen hat darf sie gerne posten. Teil #2 geht dann weiter mit einem passenden Affiliate Network, Tracking, etc. Hope you enjoyed it.</p>
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		<title>Vorsicht bei privaten Affiliate Programmen</title>
		<link>http://ak22.de/vorsicht-bei-privaten-affiliate-programmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Dieser Beitrag wird sicherlich die Affiliate Netzwerke erfreuen, denn positives habe ich leider nicht zu berichten. In vielen Fällen bietet ein Merchant ein privates Affiliate Programm an, das über eine eigene Software läuft und in der Regel höhere Provisionen bietet, da die Netzwerkgebühren wegfallen. Nicht selten fehlen hier wichtige technische Voraussetzungen wie z.B. SubID [...]]]></description>
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<p>Dieser Beitrag wird sicherlich die Affiliate Netzwerke erfreuen, denn positives habe ich leider nicht zu berichten.</p>
<p>In vielen Fällen bietet ein Merchant ein privates Affiliate Programm an, das über eine eigene Software läuft und in der Regel höhere Provisionen bietet, da die Netzwerkgebühren wegfallen. Nicht selten fehlen hier wichtige technische Voraussetzungen wie z.B. SubID Tracking, doch wenn die <em>Kohle stimmt</em> drückt man auch gerne mal ein Auge zu.</p>
<p>Ich habe das Thema aus aktuellem Anlass aufgegriffen, unser Fallbeispiel ist das Partnerprogramm von MusicFlat.FM. Am 15.01.09 gab es eine Promotion zu diesem privaten Affiliate Programm über verschiedene Kanäle. Auf <a href="http://www.affiliatepr.de/news/item1824.shtml" rel="nofollow" target="_blank">affiliatepr.de</a> gibts einen kleinen Überblick: Top Provisionen (gestaffelt), kostenlose Support Hotline und sogar stornofreie Leads. Na wenn das mal nicht verlockend klingt. Abgewickelt wird alles über das interne Affiliate Programm was damals über musicflat.fm/partner gelaufen ist, unter www.musicflat.fm/partner/affiliate/ sieht man sogar noch wie es ausgesehen hat. Mittlerweile leiten die meisten Links auf megaclix.de weiter. Damals war MusicFlat ein Angebot der PayPlus GmbH, jetzt ist es eine eigene GmbH, zu der jedoch auch jegliche Kontaktversuche scheitern.</p>
<p>Es gab viele Affiliates die für MusicFlat vier bis fünfstellige Provisionen generiert haben, vor allem die attraktive Staffelung der Leads brachte viel Potential mit sich. Doch wo ist der Haken?</p>
<p><strong>MusicFlat.FM zahlt nicht</strong>. Mittlerweile leitet sogar musicflat.fm/partner/affiliate/login.php auf &#8220;megaclix.de&#8221; weiter. Die Telefonnummer hat noch nie wirklich funktioniert und Support Tickets wurden gegen &#8220;Ende&#8221; ebenso nicht beantwortet. Auch Kontaktversuche mit der PayPlus GmbH scheitern. Und Megaclix? Natürlich auch keine Reaktion.</p>
<p>Genau solche Fälle rechtfertigen z.B. die Netzwerkgebühren. Bei Zanox, CJ, Affili.Net, FinanceAds, etc. weiß ich, dass ich meine Provision pünktlich erhalte. Höhere Provisionen bei privaten Networks sind zwar verlockend doch man kann damit am Ende deutlich mehr Stress haben. Vor allem wenn man auch noch selbst aktiv Geld via z.B. PPC investiert hat und dann die Zahlung schlichtwegs zu platzen droht. Bei den Networks muss ich mir weder Gedanken über die Zahlungsfähigkeit machen, noch muss ich meinem Geld hinterher rennen. Und wenn ich Fragen hab gibts auch eine Telefonnummer die funktioniert.</p>
<p>Was mich nicht wundert, bei Abakus gibts schon ein ganzes Thema darüber: <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-71876.html" target="_blank">Megaclix und MusicFlat.FM Betrug</a>.</p>
<p><strong>Finger weg von MegaClix und MusicFlat.FM!</strong></p>
<p>Das soll nicht heißen, dass private Affiliate Programme grundsätzlich schlecht sind, doch man sollte gründlich recherchieren bevor man tatsächlich Umsätze dafür generiert. Ein positives Gegenbeispiel wäre z.B. das <a href="https://partner.baur.de/" target="_blank"> direkte Partnerprogramm von BAUR</a>. Große Marke, seriöses Partnerprogramm, direkter Kontakt, man weiß mit wem man es zu tun hat.</p>
<p>Ein kleiner Leitfaden für private Partnerprogramme:</p>
<ul>
<li>Holt euch wenn ihr die Möglichkeit dazu habt Auskünfte über die Firma ein, auch finanzieller Art</li>
<li>Welche Rechtsform hat die Firma? Wenn es eine LTD ist sollte schonmal gründlicher recherchiert werden</li>
<li>Überprüft, ob das Programm auch über seriöse Affiliate Netzwerke läuft (positiv)</li>
<li>Wie lange gibt es das Partnerprogramm schon?</li>
<li>Funktioniert die Kontakt E-Mail bzw. die Telefonnummer?</li>
<li>Erscheinen negative Ergebnisse wenn man nach dem Partnerprogramm in Google sucht?</li>
<li>Überprüft die technischen Gegebenheiten der Software</li>
<li>Macht einen Test-Lead oder Sale um zu checken, ob die Software überhaupt funktioniert</li>
<li>Wann gibt es eine Auszahlung, wie wird ausgezahlt?</li>
<li>Erstmal nur soviel Provisionen generieren, bis der Mindestauszahlungsbetrag erreicht ist, z.B. 100€. Wenn die Auszahlung klappt ist das schonmal ein gutes Zeichen</li>
<li>Ist das Partnerprogramm rechtlich in Ordnung? (Wer erinnert sich an NetArena?)</li>
</ul>
<p>Letztendlich kann ich nur sagen, meldet euch nicht bei jedem X beliebigen privaten Partnerprogramm an. Der zusätzliche Aufwand lohnt sich meistens nur in wenigen Fällen und umso ärgerlicher ist es, wenn man seinem Geld hinterher rennen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur A4U Amsterdam 2009</title>
		<link>http://ak22.de/gedanken-zur-a4u-amsterdam-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 16:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Gestern Abend bin ich aus Amsterdam zurückgekommen. 3 Tage lang Vorträge, Party &#038; Networking in einem. Die erste Frage die man sich zu so einem Event stellen sollte ist, was erwartet man davon? Für mich persönlich stand vor allem das Networking an erster Stelle. Dennoch erhofft man sich natürlich in den Sessions den ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Gestern Abend bin ich aus Amsterdam zurückgekommen. 3 Tage lang Vorträge, Party &#038; Networking in einem. </p>
<p>Die erste Frage die man sich zu so einem Event stellen sollte ist, was erwartet man davon?</p>
<p>Für mich persönlich stand vor allem das Networking an erster Stelle. Dennoch erhofft man sich natürlich in den Sessions den ein oder anderen Tipp mitnehmen zu können &#8211; den man vorher noch nicht kannte, doch genau in diesem Punkt sollte man sich einfach nicht zuviel erhoffen <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Die Sessions waren alles in allem überwiegend <em>pretty basic stuff</em>. Die Titel klangen teilw. richtig verlocked doch oftmals war man von dem eigentlichen Inhalt eher entäuscht. Hier meine persönlichen Top 4 Sessions.</p>
<p><strong>International Super Affiliate Panel: </strong><br />
Sri Sharma, Pascal Fantou, Marcus Tandler + 1. Meiner Meinung nach das beste Panel. Das tolle daran war, man hat zwei komplette Gegensätze kennen gelernt und man sieht mal wieder wie vielseitig das Affiliate Business ist, v.a. auch bzgl. der Arbeitsweise. Auf der einen Seite <a href="http://www.mediadonis.net/?p=401">Marcus</a> der gerne von zu Hause aus in Unterhose arbeitet und die One-Man-Show Strategie verfolgt und auf der anderen Seite <a href="http://twitter.com/srisharma" rel="nofollow">Sri Sharma</a>, der auch als One-Man Affiliate angefangen hat jedoch mittlerweile mit Net Media Planet ein Affiliate Marketing Unternehmen mit ca. 25 Mitarbeitern führt. Beide Lebensweisen haben ihre Vor- und Nachteile, wem besonders die Freiheit wichtig ist sollte davon absehen feste Mitarbeiter einzustellen, denn das bringt einen ganzen Schwung zusätzlicher Verantwortungen mit sich. </p>
<p>Wenn es in Richtung Unternehmen geht, meint Sri, dass man darauf achten sollte keine typischen 9-5er einzustellen. Die Leute müssen mit ihrem Herzen dabei sein und sich in dem Feld schon ganz gut auskennen. Sie müssen beim Einstellungsgespräch davon überzeugen, dass sie das nötige Interesse und den passenden Drive dafür haben. Ein berechtigter Einwand war, dass sich doch Mitarbeiter in einem derartigen Unternehmen irgendwann Selbstständig machen um selbst Fulltime Affiliate zu werden, da sie tiefe Einblicke in die Funktionsweisen erhalten. Hier ist es v.a. wichtig ein leistungsabhängiges Gehalt zu zahlen. Boni oder prozentualle Vergütungen die fair sind und die Motivation des Mitarbeiters stets ankurbeln. Außerdem dürfte &#8211; in diesem Fall Sri &#8211; den Angestellten stets voraus sein, denn auch er entwickelt sich weiter und hat bereits 3-4 Jahre mehr Erfahrung, was in diesem Business ein entscheidender Faktor ist.</p>
<p>Marcus hat ein paar gute Kommentare zur Arbeit als Affiliate abgegeben. In Deutschland findet man z.B. in der Bild Zeitung stets aktuelle Informationen für u.U. zukünftige Trends. Man muss schnell sein, Trends erkennen und man sollte nach Partnerprogrammen Ausschau halten, die attraktive Vergütungen bieten. Außerdem sollte man sich nicht nur auf den deutschen Markt beschränken.</p>
<p>Wenn man international operiert, ist es umso wichtiger viele Tests zu fahren. In Frankreich mögen es die Leute z.B. mehr, wenn ein Produktvergleich vom Layout her untereinander dargestellt wird. In vielen anderen Ländern funktioniert es besser sowas nebeneinander darzustellen. <a href="http://q48.de/">Pascal</a> meinte außerdem, dass man kleinere Länder mit weniger Traffic nicht vernachlässigen sollte. Oftmals konvertieren diese überdurchschnittlich gut wenn man weiß wie man sie anpackt. Zu Pascal würde ich gern noch mehr sagen, aber dafür bräuchte ich die Video Aufzeichnung die leider noch nicht verfügbar ist.</p>
<p><strong>Innovative AdMedia Design with Google Gadgets:</strong><br />
Denis von der Linkmafia hat hier eine sehr gute Session zum Besten gegeben. Sicherlich eine der wenigen aus der man wirklich viel mitnehmen konnte, denn die wenigsten haben sich bis dato mit Gadgets &#038; Co beschäftigt. Immerhin hat iGoogle in Deutschland deutlich mehr als 5 Millionen Benutzer! Ein Video zum Vortrag findet ihr <a href="http://www.linkmafia.org/die-a4uexpo-und-der-koninginnedag-in-amsterdam.html">auf seinem Blog</a>. Be creative!</p>
<p><strong>Proven Strategies Earn More ROI from your Paid Search Campaigns:</strong><br />
Ich muss gestehen, ich hab in der Session nicht wirklich etwas neues gelernt, doch es hat mir einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise von Sri gegeben, bzw. auf was es ihm ankommt oder wie er teilw. vorgeht. Für PPC Newbies war das ein super Vortrag. Sehr gut durchstrukturiert und eine ganze Fülle an Informationen.</p>
<p><strong>Advanced Link Building, how to find and get those real juicy links in 2009:</strong><br />
Ich mache mittlerweile nicht mehr soviel SEO wie früher, auch wenn ich damals damit angefangen habe. Mein Fokus liegt heute definitiv auf PPC, doch oftmals kann man den ROI mit dem perfekten Mix nochmal deutlich steigern. Abgesehen davon hat man mittlerweile in der Regel schon gut strukturierte Seiten für PPC Kampagnen die man ohne weiteres auch mit SEO ausbauen kann. Christoph hat eine interessante Art und Weise vorgestellt, mit der man feststellen kann wieviel einem ein bestimmter Link wert sein sollte. Er hat dafür ein Tool entwickelt welches bestimmte Links automatisch auf ihre &#8220;Juicyness&#8221; prüft. Die Slides werden in Kürze <a href="http://www.marketingfan.com/a4uexpo-2009-recap" target="_blank">auf seinem Blog</a> erhältlich sein, unbedingt ansehen!</p>
<p>Was mir überhaupt nicht gefallen hat war &#8220;<strong>The Future of Affiliate Marketing in Germany</strong>&#8220;. Schade, dafür hab ich allein schon aus Patriotismus DaveN sausen lassen. Erstmal gab es keine konkrete Aussage zur AM Zukunft und zweitens hat sich das Panel an ein paar wenigen Themen viel zu sehr festgebissen. Der Moderator hätte hier deutlich aktiver sein müssen um das Gespräch besser lenken zu können. Viel Zeit wurde darauf verschwendet Affiliate Sales zu segmentieren. Also wenn ein Sale über X verschiedene Affiliates zu Stande gekommen ist, bekommt jeder Affiliate in dieser Kette einen gewissen Prozentsatz der Provision. So profitiert sowohl der Gutschein Affiliate als auch der Affiliate der u.U. durch attraktiven Content / eine gute Landingpage ein Cookie gesetzt hat. Meines Erachtens eher unwichtig, denn wie auch Marcus schon festgestellt hat &#8211; irgendwo gleicht sich das wieder aus. Die Gutschein Affiliates kann man abgesehen davon relativ leicht aushebeln indem man so einen Gutschein Code gleich selbst mitgibt &#8211; im jeweiligen Text bzw. auf der eigenen Landingpage. Weiterhin liegt die Verantwortung auch ein bisschen bei den Stores &#8211; im Moment schreien diese Input Felder förmlich danach &#8220;gesucht zu werden&#8221;.</p>
<p>Ich will das Zukunftsthema jetzt gar nicht groß aufgreifen, aber die folgenden beiden Schlagwörter hätten sich vermutlich besser in der Runde gemacht: Vertikale Affiliate Netzwerke &#038; CPA Offers in Deutschland.</p>
<p>Alles in allem eine durchaus gelungene Konferenz. Die offizielle Party am Dienstag hat sich zwar ziemlich schnell aufgelöst, aber es gab glücklicherweise noch genügend andere Möglichkeiten. Wenig Schlaf, viel Alkohol, tolle neue Bekanntschaften und eine Menge Spaß &#8211; thanks to the A4U 2009 in Amsterdam.</p>
<p>Mehr Erfahrungsberichte:<br />
<a href="http://partnerblog.jochen-schweizer.de/index.php?/archives/346-A4U-in-Amsterdam-der-Weg-ist-das-Ziel.html">Jochen Schweizer</a><br />
<a href="http://www.seoxplorer.de/allgemeines/a4uexpo-amsterdam-2009-recap/">SEOXplorer</a><br />
(more to come.. twitter or e-mail me..)</p>
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		<title>Twitter Blackhats</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 22:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Nachdem mittlerweile auch Demi Moore und diverse andere Celebs twittern gibt es kein zurück mehr. Twitter is going Mainstream. Vor einigen Monaten wurde Twitter noch als miserable failure abgeschrieben, kann mich noch ganz genau dran erinnern, und mittlerweile ist es das Socializing Tool schlechthin. So schnell kann sich das Blatt wenden.. Twitter ist eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>Nachdem mittlerweile auch <a href="http://twitter.com/mrskutcher" target="_blank" rel="nofollow">Demi Moore</a> und diverse andere Celebs twittern gibt es kein zurück mehr.</p>
<p>Twitter is going Mainstream.</p>
<p>Vor einigen Monaten wurde Twitter noch als <em>miserable failure</em> abgeschrieben, kann mich noch ganz genau dran erinnern, und mittlerweile ist es das Socializing Tool schlechthin. So schnell kann sich das Blatt wenden.. Twitter ist eines der besten Beispiele für Projekte die erstmal aus dem Raster fallen, verspottet werden und erst viel später den großen Erfolg verbuchen können.</p>
<p>Mainstream Traffic hat viele unterschiedliche Facetten. Selbstverständlich zieht er auch Blackhatter an. Es ist überraschend wie schnell sich die Techniken weiterentwicklen. Angefangen hat es mit simplen Follow Bots. Viele Leute <em>refollown</em> Personen die einem selbst folgen. Der Bot geht also X Personen durch, followed jeden den er über den Weg läuft und unfollowed am nächsten Tag alle diejenigen die ihm nicht &#8220;gerefollowed&#8221; sind. Mittlerweile haben jedoch auch die Casual Users ein Gefühl für Bots bekommen und es funktioniert schon lang nicht mehr so gut wie früher.</p>
<p>Abgesehen von zahlreichen anderen Methoden habe ich heute eine gänzlich neue Technik entdeckt. Anstatt zufällig irgendwelchen Leuten zu follown, followed man Leute basierend auf den Tweets die sie abgeben.</p>
<p>Aktuelles Fallbeispiel: Ich habe vorhin über eine <a href="http://twitter.com/andreaskraus/status/1162996605" target="_blank" rel="nofollow">.DE Domain getwittert</a> die ich gelöscht habe. Es vergingen keine 5 Minuten und ich hatte einen neuen Follower:</p>
<blockquote><p>
Name: Lee Chee Yan<br />
Location: Malaysia<br />
Web: http://dailyfreedomains.com/<br />
Bio: &#8220;SECRET DOMAIN FLIPPING TECHNIQUES REVEALED!&#8221;.
</p></blockquote>
<p>Yea, selbstverständlich findet man auf der Domain einen Clickbank Affiliate Link zu einem &#8220;Domain Flipping eBook&#8221;. Targeted Twitter following, ein ganz neues Level und sicherlich effektiv. </p>
<p>Jetzt kommt langsam der Wendepunkt für Twitter, bald haben sie mehr damit zu tun sich gegen Missbrauch zu schützen als die eigentliche Plattform mit sinnvollen Features zu erweitern :/.</p>
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		<item>
		<title>Der mobile Affiliate</title>
		<link>http://ak22.de/der-mobile-affiliate/</link>
		<comments>http://ak22.de/der-mobile-affiliate/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Allerorts online mit dem mobilen Web. Nicht zuletzt durch das iPhone erlebt die mobile Internet Branche im Moment einen regelrechten Hype. Große wie kleine Firmen sind darum bemüht, eine mobile Version ihres Webshops zur Verfügung stellen. Im E-Commerce ist sicherlich Amazon.de einer der Vorreiter, der mobile Webshop ist echt klasse. Doch auch andere Shops [...]]]></description>
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<p>Allerorts online mit dem mobilen Web. Nicht zuletzt durch das iPhone erlebt die mobile Internet Branche im Moment einen regelrechten Hype. Große wie kleine Firmen sind darum bemüht, eine mobile Version ihres Webshops zur Verfügung stellen. Im E-Commerce ist sicherlich Amazon.de einer der Vorreiter, der mobile Webshop ist echt klasse. Doch auch andere Shops aus den unterschiedlichsten Branchen bieten sehr gute <em>mobishops</em> an.</p>
<p>Was bedeutet dieser Trend für Affiliates? Aufspringen, abwarten, beobachten? Durch leistungsfähige Gadgets ist es mittlerweile möglich, das mobile Web sinnvoll zu nutzen. Es ist immer noch deutlich umständlicher als mit herkömmlichen Mitteln, aber man kommt in angemessener Zeit an die gewünschte Information heran. Die Anzahl von Menschen die in Läden vor Ort auf ihrem Handy wild umher tippen wird sicherlich zunehmen. Ich bin sehr selten in lokalen Geschäften wie z.B. dem Media Markt oder Saturn, aber bei meinem letzten Besuch habe ich tatsächlich schon einen mobilen Surfer erwischt. Was er genau gemacht hat kann ich nicht sagen, doch ich tippe mal ganz stark auf einen online Preisvergleich.</p>
<p>Auch wenn das mobile Internet täglich weitere Surfer akquiriert, bin ich aus der Affiliate Perspektive erstmal fürs <em>abwarten</em>. Mobile Surfer nutzen das mobile Internet überwiegend zur Informationsgewinnung. Es ist in der Tat sehr unwahrscheinlich, dass darüber ein Sale zu Stande kommt. Es gibt einige wenige Ausnahmen, doch mindestens 95% der Partnerprogramme sind nicht für einen <em>mobi-sale</em> prädestiniert. (Zu diesen Ausnahmen gehört u.a. der Adult Bereich, der dürfte da schon bedeutend weiter sein als der Rest). Im schlimmsten Fall schaltet man paid ads die den Benutzer zwar zur Zielseite führen, aber keine Commissions erzielen. Der Kunde informiert sich z.B. auf der Heimfahrt im Zug über die Angebote und kauft dann zu Hause direkt beim Shop ein, ohne den Affiliate Link zu benutzen.</p>
<p>Ron hat vor ein paar Wochen schon eine gute <a href="http://seo.de/389/mobile-seo/" target="_blank">Einführung zum mobilen Web</a> veröffentlicht. Er ist ebenso davon überzeugt, alternative Wege zu finden um Affiliate Kommissionen zuordnen zu können. Die <strong>Telefonbestellung</strong> wird im mobilen Web mit Sicherheit das größte Potential bieten. Damit würden spezifische Landingpages für mobile Besucher durchaus Sinn machen. Die Telefonnummer mit einem Link hinterlegen, der dann direkt eine Telefonverbindung mit dem Shop herstellt. Aus technischer Sicht müsste es dafür natürlich eine geeignte <em>Affiliate-Call-Lösung</em> geben. Vermutlich werden größere Shops schon bald im kleineren Kreis Tests in diesem Gebiet starten.</p>
<p>Ich hatte letztens mal den <em>Jamba WAP Gateway</em> ausprobiert. Leider führte mich der Affiliate Link stets zu einer Seite die nicht mehr existiert. (404, via iPhone). Das Problem besteht schon seit mehreren Monaten, da sieht man schon, dass der mobile Absatzkanal noch eine sehr geringe Rolle spielt, zumindest im Affiliate Sektor.</p>
<p>Was hingegen ziemlich gut laufen wird, ist der iTunes Shop fürs iPhone 3G. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es dafür einen Affiliate Gateway gibt. Zumindest hat Tradedoubler noch nichts darüber verlauten lassen, oder?</p>
<p>In Deutschland ist <a href="http://www.belboon.de/">Belboon</a> eines der ersten Affiliate Networks, das sich das mobile Affiliate Marketing auf die Todo Liste geschrieben hat. Doch wie gesagt, Programme die über mobiles Advertising für einen Affiliate funktionieren sind noch <strong>sehr</strong> rar. Es lässt sich meiner Meinung nach nicht auf die breite Masse der Programme anwenden.</p>
<p>Mobile Ads tragen bisher hauptsächlich zum Branding bei. Für große Brands wie Otto, Quelle, Amazon, etc. eine weitere effektive Möglichkeit die Marke populärer zu machen. Agenturen können damit also durchaus schon ihr Geld verdienen. Es lohnt sich auf alle Fälle sich schonmal mit dem Thema zu befassen um vorbereitet zu sein. </p>
<p>Doch für den mobilen Affiliate dauert es noch ein wenig bis das mobile Web wirklich attraktiv wird und die technischen Voraussetzungen geschaffen worden sind. </p>
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