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	<title>ak22 - Affiliate Marketing &#187; PPC</title>
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	<description>Internet Entrepreneur &#38; Search Marketer</description>
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		<title>Adwords setzt die Messlatte für Affiliate Landingpages höher</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher Definitionen für solche Webseiten:<br />
<span id="more-144"></span><br />
<strong>A) Die Ultra Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Hier handelt es sich um eine einzelne Landingpage auf einer möglicherweise noch nicht indizierten Domain. Das heißt der Besucher bekommt keine Hintergrundinfos und wird so schnell wie möglich zum Advertiser weitergeleitet. Typisches Beispiel von früher wäre eine Ringtone Seite auf der die 10 Logos der beliebtesten Carriers anzeigt werden und beim Klick auf eines der Logos landet man bereits auf der Advertiser Landingpage von z.B. Jamba. Hier wird dem Besucher tatsächlich kein Fünkchen Mehrwert geboten. </p>
<p><strong>B) Die Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Dieses Modell beinhaltet in der Regel einen WordPress Blog auf der Startseite. Hier werden unique oder nicht-so-unique Texte veröffentlicht um den Anschein zu vermitteln, dass es sich hier um eine &#8220;echte&#8221; Seite handelt. Im Subfolder dann die PPC Landingpage die in der Regel auch so schnell wie möglich zum Advertiser weiterleitet, ohne einen konkreten Mehrwert zu bieten. Beliebte Unterseiten der Landingpage sind eine Kontakt Seite, ein Disclaimer, eine Seite für Datenschutz und natürlich das Impressum. An einer unpopulären Stelle verlinkt man auch noch den Blog auf der Startseite oder einzelne Artikel.</p>
<p><strong>C) Die Affiliate-Vergleichs-Seite</strong><br />
Im Prinzip das gleiche Konzept wie B) nur mit einer Vergleichsseite als Landingpage, die unterschiedliche Angebote untereinander vergleicht. Hier wird ja tatsächlich ein Mehrwert für den Benutzer geboten. Doch mittlerweile gilt auch eine Vergleichsseite bei Adwords als Thin Affiliate Page. Besonders in den letzten Monaten wurden hier etliche Vergleichsseiten in Adwords abgestraft.</p>
<p>Ob die Abstrafung einer C) Seite berechtigt ist, sei mal dahingestellt. Hier spielen sicherlich noch einige andere Faktoren eine Rolle, z.B. um welche Angebote es sich handelt und wie intensiv verglichen wurde. Vergleichsseiten für Usenet Provider oder Ringtones sind z.B. bei Adwords sehr unbeliebt, da die Angebote an sich grenzwertig sind und in der Regel in eine <em>Abofalle</em> münden, auch wenn mittlerweile mehr als offensichtlich auf diesen Umstand hingewiesen wird.</p>
<p>Eine gängige Praxis war damals, die abgestrafte Seite, im Klartext also Qualityscore 1, zu duplizieren. Das heißt einfach den Blog und alle Landingpages auf eine andere Domain schieben, in den meisten Fällen konnte man es sogar im selben Adwords Account lassen. Doch auch hier ist Google aufmerksamer geworden, wenn eine Thin Affiliate Seite abgestraft wurde ist der Adwords Account nun erstmal damit &#8220;gebranded&#8221;, bei weiteren Vergehen zieht Google schnell die Reißleine und verschickt eine letzte Warnung die z.B. so aussehen könnte:</p>
<blockquote><p>
Letzte Warnung: Für Ihr Google AdWords-Konto liegen mehrere Richtlinienverstöße vor<br />
mit diesem Schreiben teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Google  AdWords-Konto möglicherweise deaktiviert wird, da mehrere Verstöße gegen unsere Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, vorliegen. Die folgende Liste enthält Beispiele von angezeigten URLs der Websites, die nicht im Einklang mit diesen Richtlinien stehen. Bitte prüfen Sie die vorhandenen Anzeigen in Ihrem Konto, um sicherzustellen, dass diese mit den Richtlinien übereinstimmen. Beachten Sie, dass dies eine letzte Warnung ist. Bei weiteren Verstößen gegen die Richtlinien zur Zielseite und Qualität von Websites wird Ihr Konto unverzüglich deaktiviert.</p>
<ul>
<li>www.thinurl1.com</li>
<li>www.thinurl2.com</li>
<li>www.thinurl3.com</li>
</ul>
<p>Im Zuge unserer Verpflichtung, die Sicherheit und Effektivität von AdWords für unsere Nutzer und Kunden zu gewährleisten, überprüfen wir routinemäßig die Zielseiten, die unsere Kunden über unsere Such- und Content-Werbenetzwerke bewerben. Falls wir feststellen, dass ein Kunde Zielseiten von geringer Qualität übermittelt hat, die nicht unseren Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, entsprechen, behalten wir uns das Recht vor, Maßnahmen auf Kontoebene zu ergreifen.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Maßnahme mit Websites in Zusammenhang steht, die kürzlich über Ihr Konto beworben wurden. Bei einer Überprüfung Ihres Kontoprotokolls haben wir festgestellt, dass über Ihr Konto mehrere Websites mit schlechter Bewertung der Zielseitenqualität übermittelt wurden. Kunden, die in der Vergangenheit mehrfach Zielseiten von geringer Qualität beworben haben, unterliegen einer möglichen Konten-Deaktivierung.
</p></blockquote>
<p>Interessant wird es bei den erweiterten Spezifizierungen von Thin Affiliate Sites:</p>
<p><em>* Websites zur Datenerfassung, auf denen kostenlose Artikel angeboten werden, um persönliche Informationen zu sammeln</em><br />
Also im Prinzip Listbuilding Seiten die z.B. ein kostenloses eBook anbieten um den Benutzer in die E-Mail Liste zu locken, damit man später die passenden Affiliate Angebote versenden kann.</p>
<p><em>* Arbitrage-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content, die ausschließlich zur Schaltung von Anzeigen dienen</em><br />
Das ist eigentlich schon lange vorbei, vor etlichen Jahren war AdSense Arbitrage über PPC richtig in, doch heutzutage findet man derartige Modelle eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Oder nennt sich das heute Postview? *hust*</p>
<p><em>* Affiliate-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content mit dem primären Zweck, Traffic auf Websites einer anderen Domain zu leiten</em><br />
Trifft so ziemlich die Thin Affiliate Seite A) oder B).</p>
<p><em>* &#8220;Werden Sie reich&#8221;-Websites mit unrealistischen Versprechungen</em><br />
Die typischen Make Money Online Webseiten.</p>
<p><em>* Betrügerische Websites</em><br />
Von denen es leider immer noch viel zu viele gibt.</p>
<p><em>* Websites, die Malware oder Spyware verbreiten</em><br />
Erklärt sich von selbst.</p>
<p><em>* Websites mit extrem missverständlichen/nicht nachprüfbaren oder ungenauen Behauptungen</em><br />
Dazu zählt auch die Aussage &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221; wenn es sich später doch noch in ein Abo verwandelt.</p>
<p>Wer eine derartige E-Mail von Adwords erhält, sollte schnell handeln und v.a. auf diese E-Mail mit den ergriffenen Maßnahmen antworten. Denn ein Adwords Ban ist vergleichbar mit einem AdSense Ban, es ist nicht einfach ohne neue Identität bzw. Firma hier wieder ein Konto freigeschaltet zu bekommen.</p>
<p>Fakt ist, dass auch Vergleichsseiten in vielen Fällen nicht mehr ausreichen, den Qualitätsstandard von Adwords gerecht zu werden. Trotz dessen, dass hier im Prinzip ein Mehrwert geboten wird. Diese Maßnahmen betreffen überwiegend Affiliate Programme die per Lead vergüten. Bei CPS Programmen ist in der Regel ohnehin mehr zu leisten, z.B. ein gutes Presell Konzept und ein ausführlicher informativer Background. Doch auch hier gibt es Ausnahmen wenn man sich beispielsweise das Gutschein Spektakel in Deutschland ansieht.</p>
<p>Was ist also nötig um auch in Zukunft erfolgreich Lead Programme über Adwords zu bewerben? </p>
<ul>
<li>Seriöse Lead Programme ohne ein automatisches Abo</li>
<li>Seiten mit einem guten Maß an Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Angebot</li>
<li>Die Seite sollte schon im Google Index sein und etwas Trust vorweisen können</li>
<li>Vergleichsrechner oder angebotene Tools die dem Besucher einen tatsächlichen Mehrwert geben. Wie z.B. ein Stromvergleichsrechner oder Tagesgeldrechner</li>
<li>Look like a Pro. Kein hingeschmiertes Standard WordPress Design mit gebrochenem Deutsch und einem fetten Call To Action Button der schnellstmöglich zum Advertiser weiterleitet. Das ist übrigens auch ein Conversion Faktor</li>
</ul>
<p>Generell wird es deutlich schwieriger Lead Programme zu bewerben, da oftmals die Qualität von den Programmen selbst grenzwertig ist. In den USA ist letztes Jahr die Rebill Geschichte gekippt. Es gibt zwar immer noch Leute die damit gut Geld verdienen, doch mittlerweile sind nur noch die Pro&#8217;s aktiv, kleinere &#8220;Zugaufspringer&#8221; mit &#8220;sloppy&#8221; Affiliate Seiten haben keine Chance mehr. Aus diesem Grund haben auch in den USA viele Affiliates wieder angefangen stärker CPS Programme zu bewerben. Doch hier ist in der Regel deutlich mehr Kapital erforderlich. Das Risiko ist größer und der Weg bzw. die Schwierigkeit einer Conversion ist nicht vergleichbar mit der eines Leads.</p>
<p>In diesem Zusammenhang werden natürlich auch alternative Traffic Quellen wieder interessanter. Leider kommen wir in Deutschland was die reine Suche betrifft nicht wirklich an Google vorbei.</p>
<p>Man könnte sich fragen warum Google nun überhaupt auf dieses Geld verzichten möchte, schließlich hat es sie früher auch nicht gestört. Dabei geht es hauptsächlich um die gestiegenen Qualitätsstandards und die Popularität von Adwords bei Merchants. Wenn unerfahrene Online Nutzer auf Google nach etwas Suchen, Adwords Anzeigen anklicken und am Ende in einer Abofalle landen wirkt sich das selbstverständlich auch auf den Ruf von Google aus. </p>
<p>Letztendlich sei noch anzumerken, dass sich Qualität im Affiliate Marketing deutlich besser auszahlt als früher. Wer in solchen Zeiten nicht abgestraft wird und mit seinem Konzept im Rennen bleibt, darf sich über erheblich günstigere Klickpreise freuen.</p>
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		<title>Split Testing via Javascript mit Genetify</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Eigentlich wollte ich gestern schon darüber schreiben, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Mittlerweile gibts auch einen kurzen Post von Dillsmack über Genetify bei Shoemoney. Nachdem durch die Refund Policy von Clickbank offenbar einige Mitglieder bereits abgesprungen sind hat Jeremy gestern erneut die Anmeldeseite für sein Shoemoney System online gestellt. Generell lohnt es sich [...]]]></description>
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<p>Eigentlich wollte ich gestern schon darüber schreiben, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Mittlerweile gibts auch einen kurzen Post von Dillsmack über Genetify bei <a href="http://www.shoemoney.com/2010/03/03/split-testing-with-a-genetic-algorithm/" target="_blank">Shoemoney</a>.</p>
<p>Nachdem durch die Refund Policy von Clickbank offenbar einige Mitglieder bereits abgesprungen sind hat Jeremy gestern erneut die Anmeldeseite für sein Shoemoney System online gestellt. Generell lohnt es sich immer derartige Seiten zu inspizieren und ein kurzer Blick in den Sourcecode hat mich auf Genetify aufmerksam gemacht. Bei jedem Reload der Seite wurden bestimmte Elemente ausgetauscht:</p>

<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/1/' title='1'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1" title="1" /></a>
<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/2/' title='2'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2" title="2" /></a>
<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/3/' title='3'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3" title="3" /></a>

<p>In diesem speziellen Fall wurde nur noch die Anzahl der verfügbaren Plätze geändert, vorher wurde v.a. auch die Farbe &#038; Position des CTA Buttons variiert. David hat in seinem Artikel verraten, dass der orangene CTA Button eine 2% bessere Conversion Rate als der grüne Button hatte. Das zeigt wiedermal wie wichtig es ist verschiedene Landingpages und Eigenschaften zu testen. </p>
<p>Hier kam ein Tool Namens <a href="http://wiki.github.com/gregdingle/genetify/" target="_blank">Genetify</a> zum Einsatz. Man kann es ein wenig mit dem Google Website Optimizer vergleichen. Ist jedoch im Gegensatz zum populären Google Tool ein OpenSource Script das man auch auf der eigenen Seite hosten kann. Es lohnt sich definitiv mal ein wenig damit rumzuexperimentieren. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Regeln für direkte Personalisierung bei Facebook Ads</title>
		<link>http://ak22.de/neue-regeln-fur-direkte-personalisierung-bei-facebook-ads/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Ich hab mich heute gewundert, warum eine ganze Reihe meiner aktiven Facebook Anzeigen disapproved wurden. Nachdem ich ein wenig recherchiert habe bin ich auf folgende Ankündigung gestoßen, die ich wohl übersehen haben muss: Ad quality and user feedback are extremely important to Facebook. We’ve received significant negative feedback about ads that call out users’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/02/wrinkles.gif"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/02/wrinkles.gif" alt="" title="wrinkles" width="203" height="235" style="float:right;padding: 0 0 5px 5px;" /></a>Ich hab mich heute gewundert, warum eine ganze Reihe meiner aktiven Facebook Anzeigen disapproved wurden. Nachdem ich ein wenig recherchiert habe bin ich auf folgende Ankündigung gestoßen, die ich wohl übersehen haben muss:<br />
<span id="more-124"></span></p>
<blockquote><p>
Ad quality and user feedback are extremely important to Facebook. We’ve received significant negative feedback about ads that call out users’ personally identifiable information, especially when the information is not directly relevant to the ad’s offer. We take this feedback very seriously and are taking an active role in removing ads that are detrimental to the user experience. Some of your ads have been disabled for this reason.</p>
<p>Please delete any ads using this tactic that may still be running and do not submit new ads that call our user attributes unnecessarily and that are not directly relevant to the offer (including, but not limited to, age, gender, location or interest). This practice is prohibited by Facebook’s Ad Guidelines (http://www.facebook.com/ad_guidelines.php). Advertisers who continually engage in advertising practices that generate strong negative feedback will find that their ads are less likely to be shown to users and may have their ads disabled or face account penalties up to and including the permanent loss of advertising privileges.
</p></blockquote>
<p>Erst war ich ziemlich verägert über diese Nachricht, doch nachdem ich ein wenig länger darüber nachgedacht habe macht diese Änderung durchaus Sinn. Etliche FacebookAds Werbetreibende haben gezielte Anzeigen geschaltet die bestimmte Eigenschaften eines Facebook-Benutzers angesprochen haben, obwohl es sich eigentlich um ein sehr generisches Angebot gehandelt hat. Ein Benutzer klickte also auf die Anzeige und fragte sich dann, was die Landingpage überhaupt mit der angesprochen Eigenschaft zu tun hat. Selbstverständlich will Facebook als seriöses Social Network die Nutzer nicht verägern und hat aufgrunddessen diese neue Regel eingeführt. </p>
<p>Wer sich also zukünftig wundert warum eine Anzeige dauernd disapproved wird sollte diesen neuen Umstand mit berücksichtigen.</p>
<p>Es gibt jetzt übrigens auch ausdruckbare &#8220;Rechnungen&#8221; bei FacebookAds <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist los mit MyAds?</title>
		<link>http://ak22.de/was-ist-los-mit-myads/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet MyAds (MySpace Ads) hat eine neue Startseite &#8211; deutlich übersichtlicher und nicht mehr so bloated wie vorher. Dennoch habe ich immer noch das selbe Problem, der Login funktioniert nicht und andere Buttons ebensowenig. Der Javascript Error lautet: FIM ist undefiniert Was aber noch viel schlimmer ist, man bekommt das Login Passwort angezeigt beim eintippen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>MyAds (<a href="http://advertise.myspace.com" rel="nofollow" target="_blank">MySpace Ads</a>) hat eine neue Startseite &#8211; deutlich übersichtlicher und nicht mehr so bloated wie vorher. Dennoch habe ich immer noch das selbe Problem, der Login funktioniert nicht und andere Buttons ebensowenig. Der Javascript Error lautet:</p>
<blockquote><p>FIM ist undefiniert</p></blockquote>
<p>Was aber noch viel schlimmer ist, man bekommt das Login Passwort angezeigt beim eintippen:</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/04/myads.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/04/myads-300x112.jpg" alt="myads" title="myads" width="300" height="112" class="alignnone size-medium wp-image-90" /></a></p>
<p>Ein typischer Fehler von schlampigen Programmierern, sowas darf eigentlich nicht LIVE gehen. Noch nichtmal der Text wird gecleared beim Klick auf das Password Feld. Ich frag mich langsam wirklich was da los ist beim MyAds Team, der &#8220;Send Feedback&#8221; Button funktioniert bei mir ebenso wenig.</p>
<p>So wirds gemacht: <a href="http://www.facebook.com/advertising/" target="_blank">Facebook Ads</a> glänzt mit der Professionalität die man von einem PPC Network erwartet. Schade eigentlich, dass MyAds so stark hinterherhinkt, da helfen auch die zahlreichen Promotions bei Shoemoney nicht wenns an der Technik scheitert.</p>
<p>Kann sich irgendjemand von euch einloggen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adwords: Bleibt die Keyword History erhalten?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 18:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[adwords]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Das ist mit Sicherheit eine der häufigsten Fragen von Adwords Newbies: Was passiert wenn ich im Zuge einer Umstrukturierung meiner Anzeigegruppen ein Keyword löschen muss um es in eine neue Anzeigegruppe zu packen? Bleibt die Keyword History erhalten? Kurz und knapp: JA! Das ganze Geld was bereits in das Keyword geflossen ist war also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>Das ist mit Sicherheit eine der häufigsten Fragen von Adwords Newbies: Was passiert wenn ich im Zuge einer Umstrukturierung meiner Anzeigegruppen ein Keyword löschen muss um es in eine neue Anzeigegruppe zu packen? Bleibt die Keyword History erhalten? </p>
<p>Kurz und knapp:</p>
<p><font size="+2">JA!</font></p>
<p>Das ganze Geld was bereits in das Keyword geflossen ist war also nicht umsonst &#8211; ob das jetzt positiv oder negativ ist kommt wie immer ganz auf die Klickrate an. Der einzige Grund keine besser strukturieren Anzeigegruppen zu formen ist also tatsächlich <em>Faulheit</em>, da führt keine Ausrede dran vorbei. Die effektivste Methode dafür ist nach wie vor der <a href="http://www.google.com/intl/de/adwordseditor/">Adwords Editor</a>.</p>
<p>Wenn man aus bestimmten Gründen die Keyword History verlieren möchte hilft nur ein anderer Adwords Account.</p>
<p>Also.. keine Angst vor dem Umstrukturieren, umso relevanter und <em>kleiner</em> die Anzeigegruppe ist, umso besser.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adwords Anzeige Auktionen</title>
		<link>http://ak22.de/adwords-anzeige-auktionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ak22.de/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Tweet Wem noch nicht ganz klar ist, wie sich der AdRank, die Quality Score und der Klickpreis einer Anzeige zusammensetzt, sollte sich unbedingt das folgende Video von Google Chef Economist Hal Varia ansehen. Bei jeder Anfrage die an Google gesendet wird, gibt es eine derartige Auktion. Es wird deutlich gemacht, dass man mit einem hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>Wem noch nicht ganz klar ist, wie sich der AdRank, die Quality Score und der Klickpreis einer Anzeige zusammensetzt, sollte sich unbedingt das folgende Video von Google Chef Economist Hal Varia ansehen. Bei jeder Anfrage die an Google gesendet wird, gibt es eine derartige Auktion. Es wird deutlich gemacht, dass man mit einem hohen Quality Score viel Geld bei den Klickpreisen sparen kann. </p>
<p>Was man jedoch nicht außer Acht lassen sollte: Auch die höchste Quality Score bringt nichts, wenn die Landingpage nicht konvertiert <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K7l0a2PVhPQ&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K7l0a2PVhPQ&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Keine falschen Versprechen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Wenn man Affiliate Marketing via PPC betreibt, ist es wichtig innerhalb kürzester Zeit soviel Vertrauen wie nur möglich aufzubauen. Nachdem der Besucher auf die Anzeige geklickt hat, ist die erste Hürde geschafft, doch die Landingpage die er nun sieht ist noch viel wichtiger als die Anzeige. Hier gibt es einen entscheidenden Punkt, den viele [...]]]></description>
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<p>Wenn man Affiliate Marketing via PPC betreibt, ist es wichtig innerhalb kürzester Zeit <strong>soviel Vertrauen wie nur möglich</strong> aufzubauen. Nachdem der Besucher auf die Anzeige geklickt hat, ist die erste Hürde geschafft, doch die Landingpage die er nun sieht ist noch viel wichtiger als die Anzeige. Hier gibt es einen entscheidenden Punkt, den viele neue Affiliates unterschätzen. Wenn man in der Anzeige z.B. verspricht, dass das umworbene Angebot kostenlos ist, sollte das auch den Fakten entsprechen. Wenn der Besucher nämlich auf der Anbieter Seite ankommt und feststellt, dass es nicht kostenlos ist, verliert man in den meisten Fällen den Lead oder Sale.</p>
<p>Besonders wenn es um Wörter wie &#8220;gratis&#8221;, &#8220;kostenlos&#8221;, etc. geht gibt es natürlich ein paar Ausnahmen. Viele Angebote scheinen tatsächlich kostenlos zu sein, wenn der Anbieter es gut genug versteckt, doch da bewegt man sich vor allem in Deutschland auf einem dünnen Seil.</p>
<p>Klingeltöne wurden früher überwiegend mit deratigen Methoden beworben, da waren jedoch auch die Voraussetzungen deutlich lockerer. Heute gibt es v.a. via Google etliche Dinge die beachtet werden müssen. Ein klarer Hinweis bzgl. der Kosten, eine AGB Checkbox die aktiviert werden muss, etc. Trotz dessen sehe ich auch heute noch viele Affiliates, die versuchen Klingeltöne über die &#8220;kostenlos&#8221; Schiene zu bewerben. Entweder sie werden nach kurzer Zeit von Google selbst abgelehnt oder man hat es mal mit viel Glück geschafft, durchzukommen. Doch profitabel sind diese Kampagnen mittlerweile in den wenigsten Fällen, aus oben genannten Gründen.</p>
<p>Lieber mit offenen Karten spielen und den Besucher davon überzeugen, dass sich seine Investition lohnt. Entweder man lässt es in der Anzeige offen und klärt den Besucher auf der Landingpage auf, oder man versucht es direkt in der Anzeige, z.B. mit Preisangaben. Hier muss kontinuierlich die Klickrate überprüft werden und man sollte sich selbstverständlich von Keywords distanzieren, die auf etwas Kostenloses hindeuten. Also: Keine falschen Versprechen, das Ziel ist nicht besonders viele Klicks zu erzielen sondern eine hohe Conversion Rate.</p>
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		<title>Wie kommt man an einen Ansprechpartner bei Adwords?</title>
		<link>http://ak22.de/wie-kommt-man-an-einen-ansprechpartner-bei-adwords/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Sobald man mehr mit Adwords zu tun hat, gibt es oft Gelegenheiten bei denen man sich einen direkten Ansprechpartner wünschen würde. Die Standard Kontaktmöglichkeiten beinhalten E-Mail Support und diverse Links zu passenden Google Groups. Google hat nur begrenzte Ressourcen für direkte Ansprechpartner. Man kann sich auf eine entsprechende Warteliste setzen lassen indem man das [...]]]></description>
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<p>Sobald man mehr mit Adwords zu tun hat, gibt es oft Gelegenheiten bei denen man sich einen <em>direkten Ansprechpartner</em> wünschen würde. Die Standard Kontaktmöglichkeiten beinhalten E-Mail Support und diverse Links zu passenden Google Groups.</p>
<p>Google hat nur begrenzte Ressourcen für direkte Ansprechpartner. Man kann sich auf eine entsprechende Warteliste setzen lassen indem man das <a href="http://services.google.com/ads_inquiry/en" rel="nofollow" target="_blank">Kontaktformular</a> ausfüllt. Umso höher das Budget umso höher ist die Wahrscheinlichkeit einen Ansprechpartner zu bekommen. Selbstverständlich spielen auch die anderen Faktoren eine Rolle, man sollte z.B. eine <em>passende</em> Webseite angeben.</p>
<p>Der sicherere Weg ist der <strong>Premium Service</strong>. Voraussetzung dafür ist, dass man mindestens 30.000$ in drei Monaten in Adwords investiert hat &#8211; also 10.000$ pro Monat. Auch hier muss Google kontaktiert werden um zu erfahren, ob man sich für den Premium Service qualifiziert hat.</p>
<p>Weiterhin gibt es ein <em>Jumpstart Programm</em> indem man 90 Tage lang einen direkten Ansprechpartner bekommt, vorausgesetzt man investiert mindestens 6.000$ pro Monat.</p>
<p>Gefühlsmäßig lohnt es sich erst ab einem Volumen von ca. 5000 EUR eine Anfrage zu starten, vorher muss man sich noch über die lange Leitung behilflich sein. Das Erscheinungsbild einer Agentur schadet hier übrigends auch nicht <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>SearchWiki für Adwords</title>
		<link>http://ak22.de/searchwiki-fur-adwords/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 11:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Normalerweise blogge ich keine News, aber das hat mich gerade ziemlich schockiert. In den USA experimentiert Google neuerdings mit dem SearchWiki für Adwords Anzeigen. Für die organischen Google Ergebnisse gab es schon zahlreiche Aufstände als das SearchWiki eingeführt wurde, vor allem im Bezug auf die vielen Manipulationsmöglichkeiten. Einige Monate später sind nun auch bezahlte [...]]]></description>
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<p>Normalerweise blogge ich keine News, aber das hat mich gerade ziemlich schockiert. In den USA experimentiert Google neuerdings mit dem SearchWiki für Adwords Anzeigen. </p>
<p>Für die organischen Google Ergebnisse gab es schon zahlreiche Aufstände als das SearchWiki eingeführt wurde, vor allem im Bezug auf die vielen Manipulationsmöglichkeiten. Einige Monate später sind nun auch bezahlte Anzeigen betroffen:</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/02/adwords-searchwiki.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/02/adwords-searchwiki-300x170.jpg" alt="adwords searchwiki" title="adwords searchwiki" width="300" height="170" class="alignnone size-medium wp-image-70" /></a></p>
<p>Prinzipiell ist das SearchWiki keine schlechte Angelegenheit, so erhält Google voraussichtlich ungaublich viel Feedback von suchenden Personen. Spam lässt sich dadurch schneller erkennen, doch leider wird es auch genügend Menschen geben die über dieses Feature versuchen ihren Konkurrenten zu benachteiligen.</p>
<p>Vermutlich will man negative Bewertungen für PPC Anzeigen in die Quality Score mit einfließen lassen. Details sind noch nicht bekannt, doch egal wie das offizielle Statement ausfällt, begeistert bin ich nicht.</p>
<p><em>(via <a href="http://www.seroundtable.com/archives/019423.html">seoroundtable.com</a>)</em></p>
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		<title>Facebook Ads Tipps</title>
		<link>http://ak22.de/facebook-ads-tipps/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 20:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Bei Facebook kommt es immer auf den ersten Tag an. Sobald ein Ad freigeschaltet wurde und für 24 Stunden gelaufen ist, kann man sagen ob es noch Potential hat oder nicht. Hier ein paar Infos zu FB Ads: Wenn die Anzeige am ersten Tag eine Klickrate hatte die unter 0,07% liegt, wird sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_twitter_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>Bei Facebook kommt es immer auf den ersten Tag an. Sobald ein Ad freigeschaltet wurde und für 24 Stunden gelaufen ist, kann man sagen ob es noch Potential hat oder nicht. Hier ein paar Infos zu FB Ads:</p>
<ul>
<li>Wenn die Anzeige am ersten Tag eine Klickrate hatte die unter 0,07% liegt, wird sie mit ziemlicher Sicherheit keine Impressions mehr abbekommen. Man kann versuchen, den Klickpreis zu erhöhen, aber die Anzeige wird definitiv relativ weit unten angezeigt. Meistens unwahrscheinlich, dass sie sich noch erholt.</li>
<li>Trick: Sobald eine Anzeige genehmigt wurde, gleich pausieren und 5-10 weitere über die Funktion &#8220;Create a similar Ad&#8221; erstellen. Diese Ads bekommen oftmals relativ viele Impressions.</li>
<li>Niemals die Funktion &#8220;Create a similar Ad&#8221; auf eine Anzeige anwenden, die schlecht performt hat.</li>
<li>Umso besser die Klickrate, umso geringer ist der Klickpreis. Tight targeting &#038; split testing!</li>
</ul>
<p><a href="http://www.google.com/insights/search/">Google Insights</a> zeigt einem sehr schön die Locations an, in denen nach einem bestimmten Keyword am meisten gesucht wird. Nutze diese Information in deinem Targeting.</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/01/targeting.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/01/targeting-300x213.jpg" alt="targeting" title="targeting" width="300" height="213" class="alignnone size-medium wp-image-56" /></a></p>
<p>Facebook expandiert in viele Länder, besonders Italien ist im Moment sehr stark am wachsen.</p>
<p>Direct Linking ist prinzipiell möglich, wird jedoch nicht immer genehmigt. Vor allem lohnt es sich in 85% der Fällen eine Landingpage zu entwerfen.</p>
<p>Viel Glück!</p>
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